Der Mann lächelt, winkt aber ab. "Vielen Dank für das Bier. Doch habe ich nicht viel Zeit."
Zu Butterblume gewandt sagt er: "Gebt das Bier demjenigen, der mein Rätsel errät."
Danach schaut er kurz konzentriert zu Boden. Als er wieder aufblickte sagt er:
„Fast einen halben Humpen schwer und lang wie eine Elle,
krabbelt es auf vier Füßen über den Dreck.
Der Kopf ist spitz und den Körper ziert ein graues Felle,
und willst du es fangen, ist es ganz schnell weg."
Der Mann richtete wieder unbewußt seine Weste und schaut dann in die Runde, wobei er auch Butterblume kurz ansah.
Merenreth reckt sich und meint: " Das hört sich nach einem Nagetier an, Ratte würd ich mal sagen. Diesen Biestern begegnet man aber auch überall. Habe ich richtig geraten, Feiner Herr?"
"Ja, ihr hab es richtig erraten und sprecht wahre Worte. Solche Tiere findet man überall."
Dann blickt der Mann mit einem spöttischen Lächeln zum Wirt und sagt: "So auch in meinem Zimmer, Herr Wirt. Ich hoffe, das ich das Tier nicht mehr antreffen werde, wenn ich von meinen Geschäften zurück komme. Schließlich habe ich für ein Einzelzimmer bezahlt."
Dann nickt der Mann noch einmal zu den Gästen, geht zur Tür, öffnet diese und verschwindet nach draußen.
Merenreth grinst so vor sich hin, als sie die Worte des feinen Herrn hörte. Ratten möcht ich auch keine in meinem Zimmer - aber es gibt schlimmeres, denkt sie bei sich.
Dann schaut sie wieder auf, aber der feine Herr ist schon weg. "Nun denn", spricht sie, " Zeit für ein neues Rätsel, nicht wahr?
Es schreit ohne Stimme,
fliegt ohne Schwinge,
beisst ohne Zahn,
murmelt und pfeift -
kein Mund hat's getan."
Merenreth blickt in Tatharil's Richtung und nickt. " Genau, das habe ich gesucht. Lisel bringt Tatharil ein feines Bierchen, ja? Und mir auch gleich Eines." Sie prostet Tatharil zu "Wohl bekomm's. Nun seit Ihr an der Reihe, wie lautet Euer Rätsel?"
Tatharil schreckt aus ihren Gedanken auf und dankt geistesabwesend für das Bier.
"Nur wenn es ist klar und rein
Spendet Erfrischung- so soll es sein.
Im Winter werfen Kinder es voll Wonne,
Im Sommer schwächt es die Hitze der Sonne.
Es nimmt viele Formen an
Und brauchen tut es jedermann.
Die Erstgeborenen lauschen seinen Liedern,
Ruft sie nach Westen, sie kehren nicht wieder."
Merenreth flüster vor sich hin: " Wasser kühlt in der Hitze, im Winter kann man Schneebälle werfen, es ist rein und klar." Laut spricht sie dann zu Tahtaril: " Ist das Gesuchte Wasser, werte Tahtaril?"
Tatharil nickt.
"Ihr könnt mein Bier haben, dann kann die gute Lisel sich den Weg sparen. Wie man nach dem Rätsel vermuten kann, bevorzuge ich Wasser. Das Biertrinken überlasse ich den Menschen und Hobbits."
Merenreth lächelt: " Genau ein Ei wurde gesucht, Ihr kennt die Hobbits wohl gut. Lisel bringt Tatharil doch was Trinkbares nach ihrem Wunsche, ja? Vielleicht ein Auenlandbier?"
Es scheint mir als wären wir die Einzigen Rätselrater hier, zumindest die die Wach sind, ja? Wisst Ihr noch ein Rätsel, dann los..." lacht fröhlich laut auf und prostet Tatharil zu.
"Ich hätte gern ein wenig frisches Quellwasser, Lisel. Sollte es keine zu großen Umstände machen."
Tatharil sitzt einige Zeit in Gedanken versunken am Tisch...
"Dies Symbol der Bescheidenheit, erfreut den Betrachter mit violetter Blütenpracht,
doch erhält man es auch als Geschenk, wenn man sich jemand zum Feinde macht."
Eine Freigetränkerunde aufs Haus ! Mit besten Empfehlungen von Herrn Butterblume für diese feine Rätselgesellschaft.
ooc: Da ich auf Bele auch wieder das bedienen im Pony angefangen hab nach längerer Pause werd ich gern eure Rätsel ins Spiel mit übernehmen. Ein dickes Danke für die vieelen schönen Rätsel.
"Eingeschlafen bin ich mitnichten, genieße ich doch vorerst mein Bier bis zum letzte Schluck, bevor ich mir ein weiteres erraten tu."
Der leere Humpen wird ruhig auf den Tisch gestellt. An einem Finger der Hand schimmert ein silberfarbener Ring auf, als dieser dabei kurzzeitig in das Licht reicht.
"Doch nun ist es zuneige gegangen und wie das mit Butterblumes Bier so ist ... es macht Geschmack auf mehr. Daher versuche ich mich mal an diesem Rätsel und an was ich als erstes denken muss dabei ist ein Veilchen."
Nacht ist es geworden, da tritt leisen Schrittes eine hochgewachsene Gestalt ins Zimmer ein.
Das Gesicht liegt im Schatten unter der Kapuze verborgen nur ein paar lange Haare luken hervor.
Dort wo der Mantel etwas vom Untergewand zeigt sieht man eine fein gearbeitete Lederrüstung die zweifelsohne elbischer Herkunft ist, ebenso der Bogen auf dem Rücken des Fremden sowie Köcher, Dolch und Schwert lassen den Schluss zu das soeben ein Elb den Raum betreten hat.
"Seid gegrüßt werte Damen und Herren. Ich ging grad durchs nächtliche Bree, da vernahmen meine Ohren euer Rätsel.
Die Lösung - so glaube ich - ist ein Wesen das ich einst bei meinen weiten Wanderungen durch Mittelerde erblickte. Der Name lautet "Fangorn" der Hüter über den nach ihm benannten Wald, auch Baumbart der Ent genannt."
Geschmeidig lässt sich der Elb nieder und wartet auf die Antwort des Fragestellers.
Der Fremde beugt sich vor ins Licht und betrachtet den neuen Gast ein paar Sekunden schweigend. Zweifel zeichnet sich auf seinem Gesicht ab, doch nickt er schliesslich.
"Fangorn ist richtig ... doch ist es ein Märchen ... eine Legende ... ihr sagtet ihr seid Fangorn begegnet? Ihr sprecht sicher von dem Wald der danach benannt wurde."
Als er sich wieder zurücklehnt kann man im Schein des Kerzenlichtes noch kurz einen Blick auf das gleichmäßige und ernste Gesicht eines jungen Mannes unter der Kapuze werfen. Zwei helle Narben zeichnen sich der bronzefarbene Haut ab. Die eine am schräg am Kinn unter dem Mundwinkel beginnend, die andere auf dem rechten Wangenknochen. Er deutet Lisel an dem Elben einen Krug zu bringen.
"Nun laßt Euer Rätsel hören, Herr. Ich hörte die Elben seien herausragende Rätselmeister."
"Vielen Dank für das Bier werter Fremder. Auch wenn ich kein Freund des Gerstenssafts bin mundets dieses hier mir dennoch".
Sich zurücklehnend schaut der Elb den fremden aus scharfen blauen an, dann ganz kurz, als ob er noch einmal über das Gesagte nachdachte schien sich sein Blick nach innen zu kehren, nur um sich wieder -nun mit einem leichten Funkeln in den Augen und einem feinem Lächeln um den Mund wieder auf den Fremden zu heften.
"Eine Legende sagt ihr, Fangorn?, nein nur vermag kaum einer über eine Begegnung mit ihm oder einem seiner Artgenossen zu sprechen. Sie leben zurückgezogen und meiden den Kontakt zu anderen Lebewesen und nur wenige wagen es in Fangorns Wäldern zu wandeln und noch weniger kommen wieder heraus.
Doch zu dem Rätsel dem ich euch schuldig bin. Ich bin kein großer Rätselsteller und mein Umgang mit Bogen und Schwert weitaus besser -dennoch möchte euch mit einem kleinen Rätsel erquicken."
"Gebaut ward ich in altvorderen Zeit
Stolz throne ich hoch wie ein Berg
Die mächtigen hielten hier Streit
Das Böse verrichtet nun sein Werk"
Wieder in den Stuhl zurücksinkend beobachtet der Elb die Gesichter
"Nun vermag wer mir die richtige Antwort zu geben?"
(Editiert)
Nach einer langen Pause des Schweigens, so lange das ein gutes Auge bereits die ersten Lichtstrahlen am dunklen Horizont zu erblicken mag, regt sich der Elb, der bis dahin regungslos auf seiner Bank verharrt hatte.
"Nun es scheint fast so als ob keiner des Rätsels Lösung wüsste. Darum hier zwei weitere Zeilen."
"Umgeben von dampfenden Seen
bleibe ich unzerstörbar bestehn"
*Nariena wendet sich von einem Gespräch, daß sie wohl eine lange Zeit anderweitig gefangen hielt, wieder der Rätselrunde zu und blickt den Elben nachdenklich an*
"Bei Euren Worten sehe ich die grauen Schatten hoher Mauern an meinem inneren Auge vorbeieilen - Mauern, die nun geschwärzt sind vom Feuer des Krieges und geschliffen von den gewaltigen Schlägen unzähliger Klingen. Eine Festung müßt Ihr meinen und ich dachte zunächst an die alte Königsstadt Fornost. Doch ich glaube, Ihr habt das alte Annúminas im Sinn, das eine gütige Hand in den Fluten des Nenuial-Sees versenkte, um seine letzten Schätze und das Andenken an den edlen Elendil zu bewahren. Ein Ort, der den Menschen wertvoll ist und der noch immer existiert. In Stein, in Staub und in Erinnerung..."
"Der Feder gebührt stets die Ehre, die Taten der Faust der Welt zu erzählen."
Faust und Feder - trefft uns auf [DE-RP] Belegaer!
"Mitnichten! Ein alter Ort ist es und auch die Erbauer habt ihr richtig bestimmt, selbst das die Mauern schwarz sind ist richtig, doch keine Klinge vermag den Stein zu brechen. Des Rätsels Lösung liegt weiter im Süden."
Nach einem Moment des Schweigens fügt er hinzu.
"Noch ein Hinweis vielleicht, ein letzter bevor ich das Rätsel lüfte: 'Der Streit der Mächtigen' geschah vor nicht allzu langer Zeit"
Edit meint: Fall ihr euch wundert -das ist mein anderer Foren-Acc, eigentlich mein richtiger ^^
Last edited by Thranduran; Sep 19 2011 at 08:19 AM.
Der Fremde legt die Beine auf den Tisch und lehnt sich weiter zurück.
(OOC: Ich denke die Lösung schon längere Zeit zu kennen, doch die Lösung zu schreiben fällt mir schwer, da sie in Bree noch nicht bekannt ist, sofern sie im Spiel überhaupt schon geschehen ist.)
Der Fremde legt die Beine auf den Tisch und lehnt sich weiter zurück.
(OOC: Ich denke die Lösung schon längere Zeit zu kennen, doch die Lösung zu schreiben fällt mir schwer, da sie in Bree noch nicht bekannt ist, sofern sie im Spiel überhaupt schon geschehen ist.)
(OOC: Wahrlich, es ist schwer zu sagen was man schreiben könnte, denn einen Zeitpunkt unseres Rätselabend auf Hinblick der Geschehnisse im Ringkrieg [Schon vorbei, Mittendrin und wenn: wo sind wir dann]. Ich ging jetzt mal davon aus das wir alle wissen, nur müsst ihr euch eine nette Geschichte hinbiegen -gerade der Fremde dürfte sich da was einfallen lassen können )
"Weiter im Süden, sagt Ihr. Dann fällt mir nur ein Ort ein, den ich vom Hörensagen kenne und der eher von den Nebeln vieler Gerüchte umgeben ist als von dampfenden Seen, aber wer weiß, was sich dort zuträgt oder welche Maßnahmen seine Bewohner ergreifen, um ihn zu verbergen. Meint Ihr Isengart mit seinem schwarzen Turm, den man Orthanc nennt? Er kann nicht zerstört werden, soweit ich weiß, da Kräfte ihn stärken, die uns unbekannt und unbegreiflich sind. Aber er wurde vor langer Zeit von den Herren Gondors erbaut, aus den Überresten eines alten Vulkankegels. So sagt es jedenfalls die Legende, die man manchmal als Kind von den heimkehrenden Kriegern vernimmt, wenn sie sich hinter vorgehaltener Hand über das unterhalten, was ihnen selbst nicht von dieser Welt erscheint und wogegen Pferd und Klinge machtlos sind.
Aber ich hoffe, daß Ihr nicht diesen Ort meint und ich mich wieder irre. Dann müßte ich mich nämlich fragen, ob Ihr schon dort gewesen und ihn gesehen habt, wenn Ihr ihn so genau beschreiben könnt. Und das leitet mich weiter zu der Frage, ob das Böse in seinem Inneren, das Ihr benennt, nicht besser vor neugierigen Nachfragen in dieser angenehmen Runde verborgen bliebe."
"Der Feder gebührt stets die Ehre, die Taten der Faust der Welt zu erzählen."
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Der Elb lächelt und gibt zurück:
"Doch, es ist der gesuchte Ort aus meinem Rätsel. Ich gratuliere euch zu eurem scharfen Verstand.
Und dazu ob ich bereits dort gewesen bin: Doch das war ich bereits und derzeit mitnichten ein schöner Anblick.
Dennoch gehören solche Ausführungen nicht in diese Runde.
So bitte ich euch: Stellt nun euer Rätsel"
Der Elb lässt sich wieder sanft gegen die hinter ihm liegende Wand sinken und beobachtet Nariena aus scharfen blauen Augen die voller Erwartung glitzern.
"Isengard" flüster Merenreth ehrfurchtsvoll und ein leichter Schauer überkommt sie. "Davon hab ich auch schon gehört" meint sie. Rafft sich dann auf und wartet auf das neue Rätsel.
Etwas, das alles und jeden verzehrt:
Helm und Rüstung, Axt und Schwert,
Pferd, Adler, Blume, auch Ast und Laub,
Gar harte Steine mahlt es zu Staub,
Stürzt große Könige, verwüstet die Stadt,
Macht Grades krumm, walzt Berge platt.
Was ist das?
"Der Feder gebührt stets die Ehre, die Taten der Faust der Welt zu erzählen."
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Der Elb blickt nachdenklich in den Schankraum
" Zwar mag ich jung wirken, dennoch zähle ich viele Jahre. In dieser ganzen Zeit von der ich viel Zeit damit verbracht habe in den Ländereien umherzustreifen und weit entfernte Orte zu besuchen bin ich nie einem Wesen begegnet welches solche Macht hätte. Aber es gibt ein Ding welches selbst das lange Leben der Elben besiegen mag - die Zeit.
Ist das des Rätsels Lösung werte Nariena? Ist es die alles verzehrende und erschaffende Zeit die durch ihr voranschreiten selbst das mächtigste Wesen, vielleicht sogar die Götter, bezwingen mag?
(OOC: Sollte ich richtig liegen so steht es euch frei ein weiteres Rätsel zu stellen, da ich bis einschließlich Sonntag nicht die Zeit finden werde mir ein neues auszudenken, geschweige denn zu stellen -Gruß Trandu)
Ein lächeln blitzt für einen Moment über die Gesichtszüge des Elben.
"So hatte ich recht. Nun denn, ein neues Rätsel erwartet ihr? Hier sollt ihr eins bekommen"
"Ein Stern war ich
fern am westlichen Horizont.
Arglist und Torheit waren mein Niedergang.
Durch Gottes Wille ich im Dunkel verschwand"
"Nun ich hoffe das des Rätsels Lösung nicht allzu einfach ist"
Mit einem aufmunterndem Nicken in die Runde, nimmt der Elb seinen Reiseschlauch und nimmt einen
Schluck der Flüssigkeit. Ein zufriedener Ausdruck legt sich in seine Gesichtzüge als er die restlichen
Rätselfreunde beobachtet.
Schaut auf die alten Seekarten, und ihr seht es inmitten Belegaers - Númenórë, Atalante, Westernis oder auch Elenna, ein Wort, in dem der versunkene Stern noch leuchtet. Es ist lange her...
Der Elb schaut auf.
"Nein Elbereth ist es nicht, er fiel in Mordor. Doch Macarusca vermag es das Rästel zu lüften -es ist wahrlich die vor langem versunkene Insel Numenor, Stern der Meere, versunken in den düsteren Fluten durch Iluvatars Willen selbst hervorgerufen durch die Torheit Ar-Pharazôns und Saurons Arglist.
Habt Dank! Und bleiben wir einfach bei den alten Reichen der Menschen: Wie Ihr sicher wisst, endete Elendils Nordreich Arnor im Bruderzwist, und spaltete sich in drei kleinere Reiche, Arthedain, Cardolan und Rhudaur. Auch von ihnen künden heutzutage nur mehr Ruinen. Folgendes nun frage ich Euch:
Arnor besaß Zweie,
bevor es zerbrach,
und ebenso danach.
Unter den Erben
aus seinen Scherben
zählt man
in Arthedain und Cardolan
jeweils nur Eines,
doch Zweie wiederum
in Rhudaur, und nun -
frag ich was dies sei!
Last edited by Macarusca; Sep 28 2011 at 06:06 AM.
Gwenryth richtet sich ächzend auf, gähnt dann herzhaft, streckt dabei beide Arme weit in die Luft und blinzelt danach in die Runde. "Mir scheint, auch ich bin weggedöst..."
Sie macht sich daran das Feuer im Kamin zu schüren, das schon bedenklich niedergebrannt ist. Bald schon lässt sie sich zufrieden wieder auf ihrem Stuhl nieder.
"Nun, lasst uns noch ein paar Rätsel lösen, bevor es Zeit wird in die Federn zu kriechen. Ich habe auch noch eines auf Lager..."
Es bleibt es am Grabe der Weise;
es ist am Ringe der Stein;
es wird es, fehlt's am Fleiße,
am Ohr das Schülerlein.
Lange Tage und angenehme Nächte - Long days and pleasant nights
---Moon is full, never seems to change...---
Trotz der späten Stunde öffnete sich die Tür und ein Mann trat ein. Seine Rüstung zeigte spuren von unzähligen kämpfen, sein Gesicht war nur schwer zu erkennen wegen seinem Kapuzenumhang und sein Hellebarde auf dem Rücken ließ darauf schließen das es sich um einen Hauptmann handelte. Er ging direkt an die Theke zum Wirt und unterhielt sich leiße mit ihm. Dieser zeigte ab und an in die stille runde auf ein paar leute und der Mann folgte mit seinem Blick und nickte hin und wieder. Nach wenigen Minuten verschwand der Wirt kurz und kam dann mit einem Glas Wein zurück. Der Mann nahm es entgegen und leerte es in wenigen Zügen. Er gab das leere Glas mit einem wink zurück und schaute dann zu Gwenryth und sagte freundlich und knapp zu ihr:
"Gefasst"
Dann wendete er sich wieder ab und widmete sich seinem zweiten Glas Wein was ihm gerade gereicht wird.